{"id":14466,"date":"2022-03-17T10:04:07","date_gmt":"2022-03-17T09:04:07","guid":{"rendered":"https:\/\/crossculture-academy.com\/?p=14466"},"modified":"2024-03-07T22:27:32","modified_gmt":"2024-03-07T22:27:32","slug":"internationale-virtuelle-teams-fuehren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/crossculture-academy.com\/de\/internationale-virtuelle-teams-fuehren\/","title":{"rendered":"Internationale virtuelle Teams f\u00fchren"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/crossculture-academy.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/virtuelle-Teams_11182362_s-300x300-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14468\" title=\"\"><figcaption><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Das F\u00fchren eines virtuellen Teams ist vielschichtiger und herausfordernder&nbsp;als das F\u00fchren eines Pr\u00e4senzteams. Dem Teamleiter f\u00e4llt eine besondere Verantwortung zu, denn er ist im virtuellen Team die&nbsp;Drehscheibe&nbsp;zwischen der Zentrale und den r\u00e4umlich verteilten Mitarbeitern.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu den Herausforderungen im virtuellen Team geh\u00f6rt zun\u00e4chst einmal die eingeschr\u00e4nkte Kommunikation, da nonverbale Kommunikationshinweise fehlen. Auch findet meist sehr viel Kommunikation asynchron, also zeitversetzt statt, was die Koordination im Team erschwert.&nbsp;Nicht zuletzt sollte auch der negative Einfluss der r\u00e4umlichen Distanz nicht untersch\u00e4tzt werden. Nicht zu Unrecht hei\u00dft es schlie\u00dflich \u201eAus den Augen, aus dem Sinn\u201c. All das sind Risiken, die virtuelle Teamarbeit auch ineffizient machen oder sogar scheitern lassen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Arbeit im virtuellen Team ist f\u00fcr den Teamleiter daher immer mit einem h\u00f6heren Ma\u00df an Unsicherheit verbunden als die Arbeit im Pr\u00e4senzteam. Der Mangel an Transparenz ist eine Herausforderung, denn die \u00dcberpr\u00fcfung von Leistungen ist schwieriger. Inkompetenz oder Unt\u00e4tigkeit von Mitarbeitern sind ebenfalls weniger leicht zu erkennen. Dies f\u00fchrt oftmals zu einem kontrollierenden Mikromanagement, welches keineswegs der eigentlichen Coaching-Funktion des virtuellen Teamleiters entspricht.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch das Erkennen und das L\u00f6sen von Konflikten ist&nbsp;im virtuellen Team erheblich schwerer. Der Teamleiter muss also virtuell sensibilisiert sein und wissen, welche Fragen er seinen Mitarbeitern wie stellen muss, um herauszufinden, ob etwas unter der Oberfl\u00e4che brodelt. Daf\u00fcr braucht er den Respekt seiner Teammitglieder, welcher im virtuellen Raum jedoch auch schwerer zu erhalten ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Einige Dinge, wie beispielsweise die Vermittlung einheitlicher Ziele, bed\u00fcrfen besonderer Anstrengungen des Teamleiters, da sie weniger leicht zu realisieren sind als vor Ort. In jedem Unternehmen gibt es zudem Prozesse, die eingehalten werden m\u00fcssen. Im virtuellen Team muss der Teamleiter sicherstellen, dass diese sowohl in der Muttergesellschaft als auch an den einzelnen Standorten funktionieren. Dies ist jedoch oft nicht m\u00f6glich, da an den unterschiedlichen Standorten nicht immer dieselben Ressourcen zur Verf\u00fcgung stehen oder kulturspezifische Anpassungen notwendig sind.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Teammitglieder geht mit der Arbeit im virtuellen Team auch die mangelnde M\u00f6glichkeit an informellen und zwischenmenschlichen Kontakten einher. Dies kann zu Entt\u00e4uschungen f\u00fchren und im Extremfall zu einem Gef\u00fchl der kompletten Isolation mit entsprechendem Motivationsverlusten. Auch die interkulturelle Kommunikation mittels einer Fremdsprache \u2013 eventuell auch \u00fcber Zeitzonen hinweg \u2013 ist eine gro\u00dfe Herausforderung f\u00fcr Mitglieder in virtuellen Teams. Wenn kulturell gepr\u00e4gte Erwartungen nicht eingehalten werden, unklar kommuniziert wird, die eigene Arbeitsweise nicht wertgesch\u00e4tzt wird oder man st\u00e4ndig an virtuellen Meetings nach \u201eFeierabend\u201c teilnehmen muss, kommt es schnell zu Frustrationen. Hier muss der Teamleiter stets gegensteuern und daf\u00fcr sorgen, dass die virtuellen Teammitglieder und ihre pers\u00f6nlichen beruflichen Ziele&nbsp;trotz Virtualit\u00e4t sichtbar werden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Kick-off-Meeting<\/h4>\n\n\n\n<p>Es ist im virtuellen Team f\u00f6rderlich, wenn sich die Teammitglieder vorab kennenlernen, denn kulturelle Vorurteile und interkulturelle Unterschiede werden oft untersch\u00e4tzt &#8211; gerade im multinationalen Team. Hierf\u00fcr muss im Kick-off-Meeting gen\u00fcgend Zeit eingeplant werden, damit die Teammitglieder einen Eindruck voneinander bekommen und erstes Vertrauen aufbauen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem k\u00f6nnen sie sich so klar machen, dass ihre Kollegen auch echte Menschen sind, mit eigenen Bed\u00fcrfnissen, N\u00f6ten und Interessen. Dies hat einen sehr positiven Einfluss auf die sp\u00e4tere vorwiegend virtuelle Kommunikation, denn oftmals neigen Mitglieder virtueller Teams dazu, ihre Kollegen v\u00f6llig zu depersonalisieren, was dann schnell zu Missverst\u00e4ndnissen f\u00fchren kann.&nbsp;Daher muss bei der virtuellen Kommunikation mit Kollegen jedem Teammitglied klar sein: &#8222;Das ist ein Mensch und kein Computer, mit dem ich gerade kommuniziere.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Im Kick-off Meeting sollten auch Ziele, Rollen, Erwartungen und gemeinsame Prozesse f\u00fcr die Zusammenarbeit gekl\u00e4rt werden. Am besten einigt sich das Team auch auf verbindliche Kommunikationsregeln. Vorteilhaft ist es, wenn das Kick-off-Meeting mit einem interkulturellen Training und einem Teambuilding verbunden wird. Damit k\u00f6nnen Synergieeffekte erst m\u00f6glich gemacht werden. Falls es nicht m\u00f6glich ist, ein solches Meeting vor Ort zu organisieren, gibt es zahlreiche virtuelle Alternativen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Gekonnt virtuell kommunizieren<\/h4>\n\n\n\n<p>In der mediengest\u00fctzten Kommunikation gibt es immer eine zus\u00e4tzliche Barriere: n\u00e4mlich das Kommunikationsmedium, das die meisten nonverbalen Kommunikationshinweise ausblendet. Alle Teammitglieder sollten wissen, welche Medien wann am besten funktionieren. Im Hinblick auf die Wahl der zu nutzenden Medien sollten auch die unterschiedlichen Mediengewohnnheiten beachtet werden, gerade wenn die Teammitglieder aus unterschiedlichen Generationen stammen.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl virtuelle Teams in der Regel nicht am gleichen Ort sind, kann es ab und an vorkommen, dass einige Teammitglieder doch im gleichen B\u00fcro sitzen. Diese Teammitglieder k\u00f6nnen sich effektiver austauschen. Auch der informelle Austausch ist somit an der Tagesordnung. So kann es sehr leicht dazu kommen, dass Teammitglieder, die beispielsweise im Home-office oder anderen Au\u00dfenstellen arbeiten, kaum vernommen werden.&nbsp;Wenn man als Teamleiter mit einigen Teammitgliedern am selben Ort ist, so ist es besonders wichtig, regelm\u00e4\u00dfige Einzeltelefonate mit den Kollegen in Au\u00dfenstellen zu f\u00fchren. So kann er auch zur\u00fcckhaltenden Teammitgliedern die Chance geben, ihre Meinung und Fachkenntnisse einzubringen. Au\u00dferdem f\u00f6rdert er so das Vertrauen und erf\u00e4hrt wichtige Informationen, die er nutzen kann, um deren Eigenmotivation zu st\u00e4rken und die Teammitglieder zu f\u00f6rdern.<\/p>\n\n\n\n<p>E-Mail-Pingpong sollte m\u00f6glichst vermieden werden, in cc sollten nur die Leute gesetzt werden, die das Ganze auch was angeht. Ansonsten kommt f\u00fcr es bei den restlichen Teammitgliedern zu einem \u201eOverload\u201c und sie sind nicht mehr in der Lage, all ihre E-Mails zeitnah zu beantworten, was wiederum der Ausl\u00f6ser f\u00fcr Konflikte sein kann. Andererseits, wenn die Informationen ungleichm\u00e4\u00dfig verteilt sind, f\u00fchrt das dazu, dass die Teammitglieder auf Basis unterschiedlicher Informationsst\u00e4nde weiterarbeiten und dies die Effektivit\u00e4t schw\u00e4cht. Es ist also schlecht, wenn zu viel kommuniziert wird und es ist schlecht, wenn zu wenig kommuniziert wird. Das Team sollte hier gemeinsam einen guten Mittelweg finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Schlussendlich gibt es oft auch noch Zeitzonendifferenzen, die die Kommunikation erschweren. Wenn der Gro\u00dfteil des virtuellen Teams beispielsweise in Europa sitzt und ein Teammitglied in Australien, so k\u00f6nnen die Teammitglieder in Europa synchron miteinander kommunizieren. Mit dem Teammitglied in Australien kann hingegen haupts\u00e4chlich asynchron kommuniziert werden. Um diesen Problembereich zu verkleinern, sollten einige Dinge von Beginn an festgelegt werden, beispielsweise, wann wer erreichbar ist und wie oft kommuniziert wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Teamleiter muss auf jeden Fall f\u00fcr die Teammitglieder verl\u00e4sslich zu vereinbarten Zeiten erreichbar bleiben, um Unsicherheiten seitens der Teammitglieder zu reduzieren. Zudem hat er als Leiter eines virtuellen Teams auch eine Coaching-Funktion, viel mehr als wenn er ein Pr\u00e4senzteam vor Ort leiten w\u00fcrde. Er muss die Eigenmotivation seiner Mitarbeiter f\u00f6rdern, da diese an ihren jeweiligen Standorten auf sich allein gestellt sind. Es liegt auch am Teamleiter, regelm\u00e4\u00dfige Teambesprechungen zu organisieren, um das Teamgef\u00fchl und die Kommunikation im Team zu f\u00f6rdern.<\/p>\n\n\n\n<p>Wichtig ist auf alle F\u00e4lle, dass der Teamleiter den informellen Austausch unter den Teammitgliedern unterst\u00fctzt, damit Vertrauen aufgebaut und gefestigt werden kann. Erst dann kann ein halbwegs normales Teamgef\u00fchl entstehen, das f\u00fcr eine gute Zusammenarbeit Hand in Hand absolut notwendig und Voraussetzung daf\u00fcr ist, dass wertvolles Wissen zeitnah geteilt wird und Probleme nicht unter den Teppich gekehrt werden.<\/p>\n\n\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Interkulturelle Sensibilit\u00e4t<\/h4>\n\n\n\n<p>Im Idealfall ist ein multinationales virtuelles Team so besetzt, dass jede Nation genau einmal vertreten ist. Doch meistens ist dem nicht so. Oft sind einige Nationen bzw. Kulturen st\u00e4rker vertreten und bilden somit die kulturelle Mehrheit im Team. Diese kulturelle Mehrheit bildet einen nicht zu untersch\u00e4tzenden Machtfaktor im Team, gerade wenn die Muttergesellschaft und der Teamleiter, sowie die Mehrheit der Teammitglieder aus demselben Land stammen. Wenn beispielsweise ein deutsches Unternehmen ein virtuelles Team zusammenstellt, bei dem der Teamleiter und viele Teammitglieder Deutsche sind, dann werden die deutschen Werte und Kommunikationsstile in diesem Team wohl eine recht starke Gewichtung erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Um Frustrationen der ausl\u00e4ndischen Teammitglieder entgegenzuwirken, kann man sie mit interkulturellen Trainings auf die Arbeit im deutsch gepr\u00e4gten Team vorbereiten. Wenn alle Teammitglieder an diesem Training teilnehmen, wird auch die interkulturelle Sensibilit\u00e4t der Deutschen gef\u00f6rdert und das Team gleichzeitig st\u00e4rker zusammengeschwei\u00dft. Alle Teammitglieder k\u00f6nnen somit effizienter kommunizieren und zusammenarbeiten und etwaige Konflikte auf einer im Training erarbeiteten Metaebene kl\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn ein Teamleiter also das gesamte Potenzial im Team aussch\u00f6pfen will, dann ist es wichtig, dass er diese Machtverteilung fr\u00fchzeitig erkennt und diese dann fortw\u00e4hrend beachtet und auszugleichen versucht. Die \u201eschw\u00e4chsten\u201c Teammitglieder muss er besonders beachten und f\u00f6rdern.&nbsp;Eine weitere Aufgabe des Teamleiters ist es, die interkulturelle Sensibilit\u00e4t der Teammitglieder zu f\u00f6rdern. Wichtig ist, dass Mitarbeiter aus fremden Kulturen nicht benachteiligt und Unterschiede auch wertgesch\u00e4tzt werden. Das Kl\u00e4ren von unterschiedlichen Erwartungen und Arbeitsweisen, die Vereinbarung von gemeinsamen Teamregeln im Kick-off Meeting und das Schaffen einer eigenen Teamkultur sind hier eine wertvolle Basis.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Virtuelle Meetings<\/h4>\n\n\n\n<p>Virtuelle Meetings laufen anders ab als Pr\u00e4senzmeetings, da die nat\u00fcrliche soziale Kontrolle, wie sie sonst in einem Besprechungsraum herrscht, nicht vorhanden ist und man sich nicht einfach per Blickkontakt verst\u00e4ndigen kann. Die nonverbale Kommunikation geht gr\u00f6\u00dftenteils verloren. Auch hat der Teamleiter die einzelnen physischen Umgebungen nicht unter Kontrolle, in denen sich die Besprechungsteilnehmer befinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Daher m\u00fcssen bei der Moderation von virtuellen Meetings besondere Sachen beachtet werden. Klare Regeln f\u00fcr das Teammeeting sind wichtig, damit jeder wei\u00df, wann und wie er sich einbringen kann. Der Teamleiter sollte auch immer wertsch\u00e4tzend das Verst\u00e4ndnis \u00fcberpr\u00fcfen und zur Interaktion auffordern. Eine vertrauensvolle offene Atmosph\u00e4re im Meeting ist das A und O.<\/p>\n\n\n\n<p>In multinationalen virtuellen Teams ist die Arbeitssprache meistens Englisch. Oftmals geht deshalb jedoch Potenzial verloren, gerade wenn Teammitglieder mit enormen Fachkenntnissen nicht sehr gut Englisch sprechen und sich dadurch in Meetings weniger einbringen k\u00f6nnen. Daher ist es sinnvoll, solchen Teammitgliedern im Voraus oder begleitend Englischunterricht anzubieten. Der Teamleiter sollte in der Zwischenzeit darauf achten, dass alle Teammitglieder gleich behandelt werden und die Muttersprachler im Team anhalten, stets langsam und deutlich zu sprechen. Der Teamleiter sollte gerade bei den sprachlich \u201eschw\u00e4cheren\u201c Teammitgliedern immer wieder nachfragen, ob es noch Unklarheiten gibt, sodass sich auch die Nicht-Muttersprachler im Team einbringen k\u00f6nnen. Es sollte dem Teamleiter stets bewusst sein, dass die Sprachkenntnisse seiner Mitarbeiter nicht deren Expertenwissen widerspiegeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn in virtuellen Meetings ein Teil des Teams vor Ort versammelt ist, w\u00e4hrend der Rest zum Beispiel per Telefonkonferenz hinzugeschaltet wird, ist es wichtig, dass der Teamleiter die Teilnehmer vor Ort nicht bevorzugt und auch die entfernten Teammitglieder stets \u201eim Blick\u201c hat und explizit anspricht. Er sollte auch daf\u00fcr sorgen, dass es keine st\u00f6renden Hintergrundger\u00e4usche gibt und dass alle Teammitglieder vor Ort laut und deutlich sprechen, sodass die zugeschalteten Kollegen sie einwandfrei verstehen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Autorinnen: <\/em><\/strong><em>Gudrun H\u00f6hne und Katrin Koll Prakoonwit<\/em> &#8211;<em> Katrin Koll Prakoonwit<\/em>&nbsp;\u2013&nbsp;<em>Bevor sie sich als Journalistin selbst\u00e4ndig machte, schrieb&nbsp;Katrin Koll Prakoonwit&nbsp;L\u00e4nderanalysen f\u00fcr die FAZ. Heute arbeitet sie f\u00fcr Publikationen verschiedener Beratungsunternehmen und Verlage. Frau Koll Prakoonwit lebt in Reading, Berkshire, bei London.<\/em> <\/p>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das F\u00fchren eines virtuellen Teams ist vielschichtiger und herausfordernder&nbsp;als das F\u00fchren eines Pr\u00e4senzteams. 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