{"id":14286,"date":"2022-03-15T16:42:43","date_gmt":"2022-03-15T15:42:43","guid":{"rendered":"https:\/\/crossculture-academy.com\/?p=14286"},"modified":"2024-03-07T22:27:29","modified_gmt":"2024-03-07T22:27:29","slug":"kulturelle-unterschiede-malaysia","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/crossculture-academy.com\/de\/kulturelle-unterschiede-malaysia\/","title":{"rendered":"Kulturelle Unterschiede Malaysia"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/crossculture-academy.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Kulturelle-Unterschiede-Malaysia-12661324_s.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14288\" title=\"\"><figcaption><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die ethnische Mehrheit der rund 30 Millionen Einwohner Malysias stellen die Malaien, die dem Islam angeh\u00f6ren. Etwas weniger als ein Viertel der Bev\u00f6lkerung ist chinesischer Abstammung und buddhistischen Glaubens. Ca. 7% sind Inder, die wiederum fast alle Hindus oder Tamilen sind. Knapp \u00fcber zehn Prozent sind indigenen V\u00f6lkern zuzuordnen.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend im politischen Leben bzw. \u00f6ffentlichen Sektor die Malaien dominieren und viele Privilegien genie\u00dfen, haben die Chinesen im malaysischen Business die Nase vorn. Die indische Bev\u00f6lkerung ist \u00fcberproportional stark in der Unterschicht vertreten, mit Ausnahme der zahlreichen indischen H\u00e4ndler, \u00c4rzte und Anw\u00e4lte.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl der Islam Staatsreligion ist, herrscht in Malaysia Religionsfreiheit, die im t\u00e4glichen Leben deutlich zu sp\u00fcren ist. Eine Vermischung der Kulturen und Religionen ist nur begrenzt zu beobachten, der Begriff \u201eParallelgesellschaften\u201c beschreibt das multikulturelle Zusammenleben in Malaysia treffender. Dazu hat in den letzten Jahren auch die identit\u00e4tsstiftende R\u00fcckbesinnung der Malaien auf den Islam beigetragen. Man arbeitet miteinander, aber lebt nebeneinander, was durch den Gebrauch der Landessprache Bahasa Melayu w\u00e4hrend der Arbeitszeit und der eigenen Sprache im privaten Umfeld noch unterstrichen wird.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Gesch\u00e4fte anbahnen<\/h4>\n\n\n\n<p>Wer als westlicher Ausl\u00e4nder in Malaysia neue Projekte starten m\u00f6chte, sollte sich einen Grundsatz unbedingt einpr\u00e4gen: \u201eErst kommt das Essen, dann der Vertrag!\u201c Sowohl Malaien als auch Chinesen und Inder weisen eine hohe Beziehungsorientierung auf: Gesch\u00e4fte macht man hier mit bekannten und nicht mit fremden Gesichtern. Eine gegenseitige Vertrauensbasis zu schaffen und bestehende Beziehungen langfristig zu hegen und zu pflegen, sind daher das A und O f\u00fcr den gesch\u00e4ftlichen Erfolg. Viele ausgiebige Gesch\u00e4ftsessen und pers\u00f6nliche Gespr\u00e4che f\u00fchren langsam und stetig hin zu einer gesch\u00e4ftlichen Kooperation. In Malaysia gibt es diesbez\u00fcglich keine Abk\u00fcrzungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Um neue Gesch\u00e4fte anzubahnen, kann es empfehlenswert sein, sich von einem einheimischen Kontakt empfehlen zu lassen. Der mitgegebene Vertrauensvorschuss \u00f6ffnet ansonsten lange verschlossene T\u00fcren. Falls Sie \u00fcber keine Kontakte vor Ort verf\u00fcgen, ist ein Besuch bei der Handelskammer oder bei einem Business-Berater empfehlenswert.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Visitenkarten nicht vergessen!<\/h4>\n\n\n\n<p>Visitenkarten sind in Malaysia ein Muss und werden mit einem kleinen Ritual \u00fcbergeben: Die Visitenkarte wird mit beiden H\u00e4nden in Empfang genommen und auch mit beiden H\u00e4nden \u00fcberreicht. Beim Empfang der Karte wird eine leichte Verbeugung angedeutet und der Name des Gegen\u00fcbers achtsam vorgelesen. Empfangene Visitenkarten sind unbedingt mit Respekt zu behandeln und sollten nicht einfach ungesehen in die Sakkotasche gleiten. Das sorgf\u00e4ltige Hineinlegen in ein teures Visitenkartenetui zeugt sehr viel mehr von dem n\u00f6tigen Respekt, den man diesem Statussymbol entgegenbringen sollte.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft<\/h4>\n\n\n\n<p>Beim Aufbau von neuen Gesch\u00e4ftsbeziehungen in Malaysia kann das \u00dcberreichen von kleinen Geschenken den gro\u00dfen Unterschied machen. Bringen Sie zum Gesch\u00e4ftsbesuch kleine Mitbringsel aus Ihrer Heimat mit. Aber auch wenn Sie von famili\u00e4ren Ereignissen im Hause Ihres Gesch\u00e4ftspartners erfahren, bietet das einen guten Anlass, ein Pr\u00e4sent zu \u00fcberreichen. Vor allem ein Dienstjubil\u00e4um, die Er\u00f6ffnung eines neuen Standorts der Firma oder ein anderes Betriebsfest d\u00fcrfen keinesfalls ignoriert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Achtung: W\u00e4hlen Sie die Geschenke je nach ethnischer Zugeh\u00f6rigkeit Ihrer malaysischen Gesch\u00e4ftspartner aus! F\u00fcr muslimische Malaien keinen Alkohol, f\u00fcr Chinesen keine Geschenke mit falscher symbolischer Bedeutung: Taschenmesser zerschneiden das Freundschaftsband, Uhren werden mit dem herannahenden Tod in Verbindung gebracht, ungerade Zahlen bringen Ungl\u00fcck ( vor allem bei Geldgeschenken, die bei Familienfesten gerne gesehen sind). Inder freuen sich \u00fcber farbenfrohe Geschenke, aber auch \u00fcber Geldbetr\u00e4ge (ungerade Betr\u00e4ge!). Chinesen und Indern \u00fcbergibt man das Geschenk bei der Ankunft, es wird jedoch erst sp\u00e4ter ge\u00f6ffnet. Malaien erwarten ein Gastgeschenk erst bei Ihrer Abreise.<\/p>\n\n\n\n<p>Machen Sie h\u00e4ufig kleine Geschenke, um damit die Beziehung weiter zu f\u00f6rdern. Vermeiden Sie jedoch gro\u00dfe Pr\u00e4sente, vor allem unmittelbar vor einer Auftragsvergabe oder Vertragsunterzeichnung. Denn dies k\u00f6nnte auch in Malaysia als Bestechungsversuch interpretiert werden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Kommunikation \u2013 indirekt und harmonieorientiert<\/h4>\n\n\n\n<p>Ob malaiischer, chinesischer oder indischer Abstammung, wie alle Asiaten bevorzugen Malaysier eine zur\u00fcckhaltende, indirekte Kommunikation. Vieles wird umschrieben und vorsichtig angedeutet, um das Gegen\u00fcber nicht mit zu harschen Worten vor den Kopf zu sto\u00dfen. Mit Hilfe vieler Kontextfaktoren lassen sich einzelne Informationen wie ein Mosaik zusammenzuf\u00fcgen. Negative Dinge oder Kritikpunkte werden freundlich und positiv verpackt. Oft f\u00e4llt es Deutschen daher schwer, die unterschwellige Kritik herauszuh\u00f6ren. Unsere deutsche Art, alles offen anzusprechen, um konstruktiv zur Verbesserung der Situation beizutragen und Klarheit zu schaffen, ruft hingegen in Malaysia schnell Befremden und Unsicherheit hervor.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine kritische Diskussion, bei der alle um das bestm\u00f6gliche Ergebnis ringen, ist hier unvorstellbar. Seine eigene Meinung zu vertreten, kontr\u00e4re Argumente vorzubringen liegt den meisten Malaysiern fern. Meetings dienen in Malaysia daher rein der Information und weniger der Diskussion. Auch Meetings zum Zwecke des gemeinsamen Brainstormings f\u00fchren hier zu Irritationen.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor allem das Gef\u00fchl der Unterlegenheit trifft die meisten f\u00fcr uns unvorstellbar hart. Aufgrund der Kolonialgeschichte reagieren Malaysier auf Besserwisserei westlicher Besucher oft sehr empfindlich. Deutsche Gesch\u00e4ftsleute sollten daher ganz besonders darauf achten, nicht alles nach westlichen Ma\u00dfst\u00e4ben zu bewerten und zu kommentieren, was man alles anders machen k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Denken Sie stets daran, dass in Malaysia die Harmonie \u00fcber allem steht. Viele Dinge werden hier nicht infrage gestellt, um das Wohl der Gemeinschaft nicht zu gef\u00e4hrden. Vermeiden Sie zudem alle Themen, die zwangsl\u00e4ufig zur Kollision gegens\u00e4tzlicher Meinungen f\u00fchren k\u00f6nnen. Politik und Religion sollten Sie im Business au\u00dfen vor lassen.<\/p>\n\n\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Mit Bedacht verhandeln<\/h4>\n\n\n\n<p>So lautet auch in schwierigen Verhandlungsgespr\u00e4chen der Grundsatz Nummer eins: Ruhe bewahren. Sprechen Sie freundlich und zur\u00fcckhaltend. Wer sich im Ton vergreift, verliert sein Gesicht \u2013 und die Verhandlung. Mit solch einem unreifen Partner m\u00f6chte man in Malaysia keine Gesch\u00e4fte machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Stocken die Verhandlungsgespr\u00e4che, l\u00e4sst sich dies nur \u00fcber die Beziehungsebene l\u00f6sen. Die Beziehung zwischen den Verhandlungspartnern ist die Basis. Stimmt die Beziehung nicht, kommt es auch zu keinem Gesch\u00e4ft. Statt also eine Meinungsverschiedenheit auszudiskutieren, ist es besser, das Thema zu wechseln und etwas f\u00fcr die Beziehungsebene zu tun \u2013 beispielsweise gemeinsam Essen gehen oder Golf spielen. In schwerwiegenden F\u00e4llen ist es hilfreich, einen rangh\u00f6heren Vermittler einzuschalten, ehe zu viel Schaden angerichtet wird, der nicht mehr behoben werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine tragf\u00e4hige Vertrauensbasis sch\u00fctzt in Malaysia sehr viel mehr vor Verlusten als ein juristisch ausget\u00fcfftelter Vertrag. Sammeln Sie alle Informationen \u00fcber Ihren Verhandlungspartner und sein Unternehmen, um diese im Verhandlungsgespr\u00e4ch positiv und gewinnbringend einzusetzen. Stellen Sie sicher, dass Sie mit den richtigen Entscheidungstr\u00e4gern am Tisch sitzen. Pflegen Sie diese pers\u00f6nliche Beziehung langfristig und regelm\u00e4\u00dfig, und nicht nur dann, wenn ein neues Vertragsgespr\u00e4ch ansteht. Zeigen Sie vor Ort Pr\u00e4senz, nur dann verf\u00fcgen Sie \u00fcber alle notwendigen Informationen und werden am Verhandlungstisch Ihre Ziele erreichen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Hierarchien beachten<\/h4>\n\n\n\n<p>Malaysische Unternehmen sind stark hierarchisiert. Zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern besteht eine hohe Machtdistanz, aber auch ein enges, loyales Verh\u00e4ltnis. Der Chef folgt seiner moralischen Verpflichtung, sich intensiv um seine Mitarbeiter zu k\u00fcmmern. Dazu z\u00e4hlt, genaue Arbeitsanweisungen zu geben, die geleistete Arbeit zu beaufsichtigen und zu kontrollieren, jederzeit f\u00fcr Fragen bereitzustehen und sich generell um das Wohl jedes Einzelnen zu sorgen. Diese F\u00fcrsorge erstreckt sich bis ins Privatleben hinein, sodass der Chef auch auf Familienfeiern ein gerne gesehener Gast ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Gegenzug bringen ihm seine Mitarbeiter eine uneingeschr\u00e4nkte Loyalit\u00e4t entgegen. Seine Entscheidungen werden nicht hinterfragt, seine Position wird nicht herausgefordert. Die Machtunterschiede im Unternehmen werden akzeptiert, jeder f\u00fcgt sich ins fein gef\u00e4cherte Machtgef\u00fcge ein. Die Verantwortung wird nach oben abgegeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Zusammenarbeit mit malaysischen Unternehmen, sollten Sie sich stets dar\u00fcber im Klaren sein, wer wem untergeordnet ist. Es ist durchaus \u00fcblich, bei Projektstart um ein Organigramm zu bitten. Richten Sie Fragen und Aufgaben an die richtige Person und bedenken Sie, dass malaysische Mitarbeiter mit zu viel Handlungs- und Entscheidungsspielraum meist nicht umgehen k\u00f6nnen und wollen. Der Chef soll den Ton angeben.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Planung versus Improvisationstalent<\/h4>\n\n\n\n<p>Auch mit der deutschen Planungsgenauigkeit k\u00f6nnen Malaysier h\u00e4ufig wenig anfangen, unterscheidet sich diese doch ma\u00dfgeblich von ihrem gewohnten Arbeitsstil. In malaysischen Unternehmen geht man die Dinge direkt und ohne lange Konzeptionsphase an. Auf Unw\u00e4gsamkeiten reagiert man spontan, mit etwas Improvisationstalent lassen sich fast alle H\u00fcrden nehmen. Genaue Deadlines werden selten gesetzt und Begriffe wie \u201edringend\u201c oder \u201ekurzfristig\u201c sind reine Interpretationssache.<\/p>\n\n\n\n<p>Der gro\u00dfe Vorteil dieses lockeren Arbeisstils ist, dass meist mehrere Projekte gleichzeitig gestemmt werden, es wenig Leerlauf gibt und die Mitarbeiter aktiver bei der Sache sind &#8211; sofern sie regelm\u00e4\u00dfig Feedback und Motivation durch ihren Chef erfahren.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Betriebsklima ist Motivationsfaktor<\/h4>\n\n\n\n<p>Das Verh\u00e4ltnis zwischen Chef und Mitarbeiter wie auch zwischen den Mitarbeitern selbst ist in Malaysia neben finanziellen Anreizen der wichtigste Motivationsfaktor. Die Identifikation mit dem Unternehmen und die darauf basierende Arbeitsbereitschaft ist hier oft viel h\u00f6her als dies in Deutschland \u00fcberhaupt vorstellbar w\u00e4re. Vor allem wenn die F\u00fcrsorge des Chefs \u2013 auch in finanzieller Hinsicht \u2013 nichts zu w\u00fcnschen \u00fcbrig l\u00e4sst, arbeiten Malaysier sehr gerne f\u00fcr ihr Unternehmen. Bietet jedoch ein anderer Chef deutlich mehr F\u00fcrsorge, in jeglicher Hinsicht, wird der Job oder das Unternehmen auch schnell gewechselt.<\/p>\n\n\n\n<p>Gemeinsam fr\u00fchst\u00fccken, Mittag und Abendessen geh\u00f6ren in vielen B\u00fcros zum Alltag und dehnen den Arbeitstag entsprechend lange aus. Nicht selten werden gesch\u00e4ftliche Themen beim Essen besprochen. Auch die Freizeit verbringen viele haupts\u00e4chlich mit ihren Kollegen, gro\u00dfe Unternehmen bieten meist diverse Sport- und Freizeitaktivit\u00e4ten an.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Vermischung zwischen Berufs- und Privatleben ist in Malaysia normal und sollte auch von ausl\u00e4ndischen Kollegen und Arbeitgebern beherzigt werden. Vielerorts l\u00e4sst sich jedoch beobachten, dass gemeinsame Mahlzeiten und Freizeitgestaltung entlang ethnischer Grenzen stattfinden. Zwar arbeiten alle friedlich zusammen, gegessen wird aber nur mit Kollegen gleicher Abstammung &#8211; und damit verbunden &#8211; gleichen kulinarischen Vorlieben und gleicher Sprache.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Autorin<\/em><\/strong><em>: Katrin Koll Prakoonwit<\/em>&nbsp;\u2013&nbsp;<em>Bevor sie sich als Journalistin selbst\u00e4ndig machte, schrieb&nbsp;Katrin Koll Prakoonwit&nbsp;L\u00e4nderanalysen f\u00fcr die FAZ. Heute arbeitet sie f\u00fcr Publikationen verschiedener Beratungsunternehmen und Verlage. Frau Koll Prakoonwit lebt in Reading, Berkshire, bei London.<\/em><\/p>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die ethnische Mehrheit der rund 30 Millionen Einwohner Malysias stellen die Malaien, die dem Islam angeh\u00f6ren. 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