{"id":13603,"date":"2022-03-09T09:17:21","date_gmt":"2022-03-09T08:17:21","guid":{"rendered":"https:\/\/crossculture-academy.com\/?p=13603"},"modified":"2024-03-07T22:27:22","modified_gmt":"2024-03-07T22:27:22","slug":"kommunikation-in-suedostasien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/crossculture-academy.com\/de\/kommunikation-in-suedostasien\/","title":{"rendered":"Kommunikation in S\u00fcdostasien"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/crossculture-academy.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Kommunikation-in-SOA-5246108_s.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-13605\" title=\"\"><figcaption><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>In asiatischen Kulturen ist ein einmal erlittener Gesichtsverlust in aller Regel nicht mehr umkehrbar. Daher wird es meist vermieden, Personen \u00f6ffentlich blo\u00dfzustellen, ihnen also das Gesicht zu nehmen, indem man ihre Fehler und Missgeschicke benennt und sie offen vor allen anderen kritisiert. Durch solch ein unangemessenes Benehmen kann man zudem selbst sein Gesicht und somit auch das des Teams oder gar des gesamten Unternehmens verlieren. Aber auch gesellschaftlich nicht akzeptierte Verhaltensweisen, wie der Austausch von Z\u00e4rtlichkeiten oder eine Umarmung zwischen Mann und Frau in der \u00d6ffentlichkeit, k\u00f6nnen zu einem Gesichtsverlust f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Weiche und implizite Formulierungen<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Angst vor Gesichtsverlust und ein gro\u00dfes Harmoniebed\u00fcrfnis, insbesondere beim so wichtigen Aufbau pers\u00f6nlicher Beziehungen vor einer gemeinsamen Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit, begr\u00fcnden u.a., weshalb S\u00fcdostasiaten tendenziell eher indirekt kommunizieren. Dieser Stil ist gekennzeichnet von weichen und impliziten Formulierungen, die dem Gegen\u00fcber und dem Selbst \u203aGesicht geben\u2039 und die Harmonie wahren.<\/p>\n\n\n\n<p>Jedoch kann in S\u00fcdostasien kontextabh\u00e4ngig auch ein direkter Kommunikationsstil vorherrschen, etwa bei technischen Themen oder Sachverhalten, die bereits gekl\u00e4rt sind. Auch in internationalen Unternehmen bzw. Teams wird tendenziell eher direkt kommuniziert.<\/p>\n\n\n\n<p>In einer sehr offenen, hitzigen, konfrontativen und argumentationsreichen, ausschlie\u00dflich auf Fakten beruhenden Diskussion f\u00fchlen sich S\u00fcdostasiaten jedoch schnell in die Enge getrieben. Sie empfinden einen Gesichtsverlust und brechen deshalb mitunter Gespr\u00e4che und Verhandlungen ab. Gesch\u00e4ftsanbahnungen bzw. bereits bestehende Zusammenarbeiten werden im schlimmsten Fall ganz aufgek\u00fcndigt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Zirkul\u00e4rer Gespr\u00e4chsverlauf<\/h4>\n\n\n\n<p>S\u00fcdostasiaten tendieren zu einem zirkul\u00e4ren Gespr\u00e4chsverlauf: Themen werden angeschnitten, fallengelassen und sp\u00e4ter wieder aufgegriffen. Vor allem bei wichtigen und schwierigen Themen, bei denen es schnell zu Unstimmigkeiten und einer St\u00f6rung der Harmonie kommen kann, wird dies praktiziert. Sobald die Wogen wieder gegl\u00e4ttet sind, kommen die heiklen Themen erneut zur Sprache.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Redundanz ist Relevanz<\/h4>\n\n\n\n<p>Wiederholungen sind f\u00fcr einen indirekten Kommunikationsstil typisch. Wenn ein Thema von besonderer Wichtigkeit ist, dann wird es mehrfach im Gespr\u00e4ch wiederholt. Dies gilt auch f\u00fcr Abmachungen, Einladungen und Termine, die vereinbart werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Um sicherzustellen, ob es sich bei einer Aussage um eine Zustimmung bzw. Ablehnung handelt, empfiehlt es sich, mehrfach nachzufragen, dabei aber die Formulierungen zu variieren, sonst k\u00f6nnten der Eindruck von Besserwissertum oder auch der Aufbau von Druck entstehen. Je konkreter Aussagen, Abmachungen, Termine oder Einladungen schlie\u00dflich formuliert werden, umso eher k\u00f6nnen Sie sich darauf verlassen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Das asiatische Nein<\/h4>\n\n\n\n<p>Selten werden Sie in S\u00fcdostasien ein direktes \u203aNein\u2039 h\u00f6ren, hingegen eine Vielzahl von Varianten, dieses auf h\u00f6fliche Art und ohne Gesichtsverlust zu umschreiben.<\/p>\n\n\n\n<p>H\u00e4ufig wird \u203aNein\u2039 so ausgedr\u00fcckt:<\/p>\n\n\n\n<p>\u203aVielleicht \u2026\u2039<br>\u203aM\u00f6glicherweise \u2026\u2039<br>\u203aEs ist gut, aber \u2026\u2039<br>\u203aEs w\u00e4re besser \u2026\u2039<br>\u203aSp\u00e4ter \u2026\u2039<br>\u203aDas kann schon sein \u2026\u2039<br>\u203aMorgen \u2026\u2039<\/p>\n\n\n\n<p>Auch \u203aJa\u2039 bedeutet nicht immer v\u00f6llige Zustimmung, sondern kann als ein Entgegenkommen gemeint sein, um das Gesicht des Gespr\u00e4chspartners zu wahren. In den L\u00e4ndern der Region gibt es mannigfache Bedeutungen von \u203aJa\u2039.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Small Talk ist keine Zeitverschwendung<\/h4>\n\n\n\n<p>F\u00fcr erfolgreiche Gesch\u00e4fte in S\u00fcdostasien sollten Sie sich folgende Aussage zu Eigen machen: Small talk is big talk! Small Talk ist keine Zeitverschwendung, sondern dient dem Kontaktaufbau auf einer beziehungsorientierten Ebene. Small Talk erzeugt Harmonie. Indem Sie mittels Small Talk Interesse an Ihrem Gegen\u00fcber zeigen, bekunden Sie auch Ihren Respekt und geben dem anderen Gesicht. Sich daf\u00fcr Zeit zu nehmen, bedeutet, Interesse an einem vertrauensvollen Umgang miteinander zu haben. So erweitern und pflegen Sie Ihr informelles Netzwerk. Ziel des Small Talks ist es, ein harmonisches Umfeld zu schaffen, um auf beruflicher Ebene einen partnerschaftlichen Dialog herzustellen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Geeignete Small-Talk-Themen sind Konsensthemen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Komplimente \u00fcber Land, Kultur, Sehensw\u00fcrdigkeiten, landestypische<\/li><li>Spezialit\u00e4ten und die Gastfreundschaft der Menschen aussprechen<\/li><li>Interesse an beliebten Sportarten (Fu\u00dfball, Badminton, Tischtennis, etc.) zeigen<\/li><li>\u00fcber angesagte Sportler und K\u00fcnstler Bescheid wissen<\/li><li>ein paar Brocken der Landessprache sprechen<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Verf\u00e4ngliche Themen k\u00f6nnen sein:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Religion<\/li><li>Staatsideologien, Politik und Geschichte<\/li><li>Korruption<\/li><li>Kritik an Land und Staatsf\u00fchrung (Vorsicht in Thailand: Kritik am K\u00f6nigshaus f\u00fchrt zu Gef\u00e4ngnisstrafen!)<\/li><li>innerethnische bzw. -religi\u00f6se Konflikte<\/li><li>Menschenrechte<\/li><li>Kinderarbeit<\/li><li>Sexualit\u00e4t (vor allem Homosexualit\u00e4t und Prostitution)<\/li><li>Umwelts\u00fcnden<\/li><li>schlechte Behandlung von (Haus-)Tieren<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Dennoch kann es passieren, dass Sie in einem Gespr\u00e4ch mit einem dieser Themen konfrontiert werden. Statt jedoch dann \u2013 wie in Deutschland oft \u00fcblich \u2013 Ihren Standpunkt darzustellen und in einer Diskussion zu vertreten, ist es besser, das Thema einfach fallen zu lassen. Bitten Sie darum, das Thema nicht weiter auszuf\u00fchren. Es ist durchaus \u00fcblich, einfach das Thema zu wechseln. Dadurch bemerken Ihre s\u00fcdostasiatischen Gespr\u00e4chspartner, dass Sie ein heikles Thema ber\u00fchrt haben und die Gefahr eines Gesichtsverlustes f\u00fcr beide Seiten besteht.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Humor ist nicht gleich Humor<\/h4>\n\n\n\n<p>Humor kann eine Situation auflockern und zwischen Gespr\u00e4chspartner eine Verbindung herstellen. Dennoch ist Humor nicht gleich Humor. Humor wird immer auch durch kulturelle Aspekte bedingt. Vietnamesen und Singapurer lachen zum Teil \u00fcber andere Dinge als Deutsche. Und um einen Witz richtig in einer Fremdsprache erz\u00e4hlen und verstehen zu k\u00f6nnen, ist eine hohe sprachliche und interkulturelle Kompetenz erforderlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber nat\u00fcrlich ergeben sich auch spontan lustige Momente und dann wird in S\u00fcdostasien sehr gern, sehr viel gekichert und herzhaft gelacht. Wenn die als oft sehr ernst und korrekt wahrgenommenen Deutschen \u00fcber sich selbst lachen k\u00f6nnen, kommt das bei s\u00fcdostasiatischen Partnern und Kollegen sehr gut an!<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-background has-primary-background-color has-primary-color is-style-default\"\/>\n\n\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Kritik st\u00f6rt die Harmonie<\/h4>\n\n\n\n<p>S\u00fcdostasiaten f\u00e4llt es schwer, zwischen Sach- und Beziehungsebene zu differenzieren. Direkt ausgesprochene kritische Worte, auch wenn sie nur die Sache betreffen, werden daher pers\u00f6nlich genommen. Kritik wirkt daher immer demotivierend, st\u00f6rt die Harmonie und kann zu Gesichtsverlust f\u00fchren, sowohl des Kritisierten als auch des Kritikers.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gilt daher, dass eine Person oder ihre Leistungen niemals vor Dritten kritisiert werden darf. Auch offene oder versteckte Andeutungen werden vermieden. Dar\u00fcber hinaus gilt \u203aSippenhaft\u2039! Das hei\u00dft, kritisiert wird nicht eine einzelne Person, sondern die gesamte Gruppe.<\/p>\n\n\n\n<p>L\u00e4sst sich Kritik nicht umgehen, sollten Sie die Sandwich-Strategie verwenden: Sprechen Sie zun\u00e4chst Lob aus f\u00fcr alles, was gut gemacht wurde. Regen Sie dann m\u00f6gliche Verbesserungen an, anstatt direkt zu kritisieren. Schlie\u00dfen Sie das Gespr\u00e4ch mit weiterem Lob ab. Verwenden Sie eine positive Wortwahl, die eigentlich das Gegenteil meint. S\u00fcdostasiaten werden genau verstehen, was gemeint ist.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Konflikte auf der informellen Beziehungsebene l\u00f6sen<\/h4>\n\n\n\n<p>Auch ein bestehender Konflikt wird in S\u00fcdostasien nur indirekt angesprochen, d. h. das Problem wird im Gespr\u00e4ch verharmlost. Man sucht auch nicht nach dem Schuldigen und spricht keine Schuldzuweisungen aus. Stattdessen wird gemeinsame eine L\u00f6sung f\u00fcr das Problem angestrebt. Grundlage daf\u00fcr bildet die Beziehungsebene, die den Konflikt aushalten k\u00f6nnen muss. Formulieren Sie also Ihre S\u00e4tze mit \u203awir\u2039 und nicht mit \u203aich\u2039 und \u203adu\u2039. Ziel ist, einen Konsens zu finden. Dabei verstehen S\u00fcdostasiaten den Konsens als Erfolg und nicht etwa als Kompromiss.<\/p>\n\n\n\n<p>Gerade in Konfliktsituationen sollte die Beziehungsebene zwischen Gesch\u00e4ftspartnern oder Kollegen st\u00e4rker gepflegt werden: gemeinsame Restaurantbesuche, Ausfl\u00fcge, Sightseeing-Touren und Abendveranstaltungen stehen dann auf dem Programm. In Thailand, Vietnam, Singapur und den Philippen empfiehlt sich der Besuch einer Karaoke-Veranstaltung, bei der auch die deutschen Partner sich nicht scheuen sollten, ihre Gesangsk\u00fcnste zum Besten zu geben.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Zur\u00fcckhaltende K\u00f6rpersprache<\/h4>\n\n\n\n<p>Insgesamt gilt es in S\u00fcdostasien als angemessen und \u203agut erzogen\u2039, wenig ausschweifende Gesten und Bewegungen auszuf\u00fchren. \u203aDas Reden mit den H\u00e4nden\u2039 wird normalerweise nicht gepflegt. Stattdessen verschr\u00e4nken S\u00fcdostasiaten h\u00e4ufig bei wichtigen Anl\u00e4ssen ihre H\u00e4nde hinter dem R\u00fccken oder legen die Handfl\u00e4chen ineinander nach vorn, sodass die Arme nicht lose links und rechts am K\u00f6rper \u203aherabh\u00e4ngen\u2039. Auch hastige Bewegungen und schnelles Gehen (Rennen) sind weniger \u00fcblich.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim \u00dcberreichen und Entgegennehmen von Gegenst\u00e4nden benutzt man stets beide H\u00e4nde. Von dieser Verhaltensregel ausgenommen sind muslimische Kulturen, wie Indonesien und Malaysia, hier benutzt man ausschlie\u00dflich die rechte Hand. Die linke Hand gilt als \u203aharam\u2039, also \u203aunrein\u2039. Wie bereits erw\u00e4hnt, gilt dies auch f\u00fcr das \u00dcberreichen von Visitenkarten.<\/p>\n\n\n\n<p>Man zeigt au\u00dferdem nicht mit dem Finger auf Personen. Es wird stets die gesamte Hand benutzt, um auf eine Person zu zeigen oder sie herbeizuwinken. Im Sitzen zeigen Fu\u00dfspitzen oder nackte Fu\u00dfsohlen idealerweise nicht auf eine Person.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Direkten Blickkontakt vermeiden<\/h4>\n\n\n\n<p>Im asiatischen Kontext ist es weniger \u00fcblich, sich tief in die Augen zu blicken oder einen Blick offen und \u203aintensiv\u2039 zu erwidern, vor allem zwischen den Geschlechtern oder \u00fcber verschiedene Hierarchieebenen hinweg. Ein direkter Blickkontakt wird als unangenehm, unerzogen und provokant empfunden und unterliegt somit einem ganz anderen Konzept als dem unseren, welches diesen als offen, ehrlich, seri\u00f6s und am Gegen\u00fcber interessiert bewertet.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Gr\u00f6\u00dfenunterschiede ber\u00fccksichtigen<\/h4>\n\n\n\n<p>Europ\u00e4er sind h\u00e4ufig gr\u00f6\u00dfer als viele S\u00fcdostasiaten. Vor allem sehr gro\u00dfe Menschen sind auf der Stra\u00dfe bereits von Weitem gut sichtbar. Das kann auf Einheimische sehr erheiternd wirken. Im Gesch\u00e4ftsleben jedoch ist es oftmals schwierig, \u203aauf Augenh\u00f6he\u2039 zu verhandeln, wenn die Gr\u00f6\u00dfenunterschiede deutlich sind. Ratsam ist es dann, sich mit raumgreifenden Gesten zur\u00fcckzuhalten, denn sie unterstreichen noch die physiognomische \u00dcberlegenheit einer Person. Unbewusst kann das zur Einsch\u00fcchterung des s\u00fcdostasiatischen Gegen\u00fcbers f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Autorin:<\/em><\/strong><em> Susann Sumadirana &#8211; Susann Sumadirana ist Halbindonesierin und studierte Indonesistik in Indonesien und Jena. Seit 2003 arbeitet sie als interkulturelle Trainerin mit Schwerpunkt auf S\u00fcdostasien in verschiedenen Bereichen.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In asiatischen Kulturen ist ein einmal erlittener Gesichtsverlust in aller Regel nicht mehr umkehrbar. 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