{"id":13493,"date":"2022-03-08T16:05:26","date_gmt":"2022-03-08T15:05:26","guid":{"rendered":"https:\/\/crossculture-academy.com\/?p=13493"},"modified":"2024-03-07T22:27:21","modified_gmt":"2024-03-07T22:27:21","slug":"wer-gewinnt-die-oberhand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/crossculture-academy.com\/de\/wer-gewinnt-die-oberhand\/","title":{"rendered":"Wer gewinnt die Oberhand?"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/crossculture-academy.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Handschlag-36400054_s.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-13495\" title=\"\"><figcaption><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Eine der am h\u00e4ufigsten verwendeten Gesten in der westlichen Welt ist das H\u00e4ndesch\u00fctteln zur Begr\u00fc\u00dfung. In einigen L\u00e4ndern gibt man sich die Hand bei jeder Zusammenkunft, in anderen eher nur beim ersten Kennenlernen und gegenseitigen Vorstellen. Eine Umfrage ergab beispielsweise, dass 70 Prozent der Ostdeutschen ihre Freunde und Bekannten mit Handschlag begr\u00fc\u00dfen, unter Westdeutschen sind es dagegen nur etwa 40 Prozent.<\/p>\n\n\n\n<p>Das H\u00e4ndesch\u00fctteln kann auch als Bekr\u00e4ftigung einer getroffenen Vereinbarung erfolgen, z. B. unter Gesch\u00e4ftsleuten oder Politkern, wenn man sich nach langen Verhandlungen endlich einig geworden ist. Und auch um unsere tief empfundene Dankbarkeit auszudr\u00fccken, sch\u00fctteln wir unserem Wohlt\u00e4ter freudig die Hand.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">In friedlicher Absicht<\/h4>\n\n\n\n<p>Entstanden ist der Brauch des H\u00e4ndesch\u00fcttelns in den Tiefen der Geschichte, als man beim ersten Kontakt noch deutlich machen musste, ob man in der rechten Hand, der Kampfhand, eine Waffe hielt oder in friedlicher Absicht gekommen ist. Historiker vermuten, dass das Winken mit der leeren Hand aus der Ferne der Geste des Handschlags vorausging. Um dem anderen die Hand zu geben, musste man dann relativ nahe an ihn herantreten. Indem man dem Fremden zudem seine rechte Hand reichte, zeigte man sich wehrlos, h\u00e4tte ihn nicht mehr attackieren und sich nur schwer verteidigen k\u00f6nnen. Gleichzeitig war der Handschlag aber auch n\u00fctzlich, um den anderen ein wenig auf Abstand zu halten.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-background has-primary-background-color has-primary-color is-style-default\"\/>\n\n\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Kontakt aufnehmen<\/h4>\n\n\n\n<p>Der Handschlag als goldene Mitte zwischen einer Umarmung, die man mit Fremden als zu nah und zu bedrohlich empfinden w\u00fcrde, und einem unsicheren Herumstehen, ohne dem anderen seine Bereitschaft zur freundlichen Kontaktaufnahme klar zu signalisieren, hat sich bis heute gehalten. Wir nehmen durch den Handschlag mit einer fremden Person zudem auf vielerlei Weise Kontakt auf. Wir sehen einander in die Augen, ber\u00fchren das Gegen\u00fcber mit der Hand, h\u00f6ren seine Begr\u00fc\u00dfungsworte und kommen sogar nah genug heran, um den Geruch des anderen wahrzunehmen. Irische Forscher haben j\u00fcngst herausgefunden, dass eine kurze Ber\u00fchrung der Hand ausreicht, um die Duftstoffe des anderen aufzunehmen und seine eigenen zu \u00fcbertragen. In gewisser Weise ist das H\u00e4ndesch\u00fctteln also ein Relikt der Evolution, wir \u201ebeschn\u00fcffeln\u201c uns, so wie es Hunde und andere S\u00e4ugetiere tun.<\/p>\n\n\n\n<p>Ohne uns dar\u00fcber bewusst zu sein, erm\u00f6glichen wir durch den Handschlag einen intuitiven ersten Kontakt. Der Wunsch nach K\u00f6rperber\u00fchrung, um Vertrauen und Interesse auszudr\u00fccken, ist in unserem Verhaltensrepertoire tief eingebettet. Deswegen finden wir in unterschiedlichen Kulturen die verschiedensten Ber\u00fchrungen zur Begr\u00fc\u00dfung, sei es der Handschlag, die Umarmung, der Wangenkuss oder auch der Riechkuss bzw. Nasenkuss in einigen Kulturen Neuguineas.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Fester oder weicher H\u00e4ndedruck?<\/h4>\n\n\n\n<p>Die Geste des H\u00e4ndesch\u00fcttelns ist in der westlich gepr\u00e4gten Welt die Norm, variiert aber je nach Land und sogar je nach Person. Unter M\u00e4nnern gilt in vielen L\u00e4ndern ein kr\u00e4ftiger H\u00e4ndedruck als Zeichen von Selbstbewusstsein, Kraft, Dominanz und Willensst\u00e4rke. Mit einem Knochenbrecher-Handdruck k\u00f6nnten wir unser Gegen\u00fcber sogar in die Knie zwingen. Donald Trump scheint dies bestens zu beherrschen, er umklammert die Hand seiner Gespr\u00e4chspartner und h\u00e4lt sie fest, ohne dass sich diese dessen erwehren k\u00f6nnten und einige sogar ins Straucheln geraten. Mittlerweile ist die Trump\u2019sche Machtdemonstration mittels handshake weltweit Thema.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein sehr schwacher H\u00e4ndedruck kann wiederum negative Assoziationen hervorrufen. Wenn die Hand des Gegen\u00fcbers sekundenlang ohne jede Regung in der unseren verweilt, schlie\u00dfen wir dabei vor allem auf Desinteresse und Zur\u00fcckhaltung. Uns bleibt nichts anderes \u00fcbrig, als die Hand schnell wieder loszulassen.<br>In asiatischen L\u00e4ndern, wo bei der Begr\u00fc\u00dfung Zeichen der Respektsbekundung Vorrang haben, wie beispielsweise eine Verbeugung oder die gefalteten H\u00e4nde vor der Brust oder dem Gesicht, gilt ein starker H\u00e4ndedruck als unh\u00f6flich grob. Ein weicher Handdruck weist hier also nicht auf die Sanftheit oder Schw\u00e4che einer Person hin, sondern ist als Norm der H\u00f6flichkeit zu werten.<\/p>\n\n\n\n<p>Und auch die Briten legen beim Handschlag eher die Handfl\u00e4chen locker aneinander und vollziehen nur ein leichtes Sch\u00fctteln. Da werden Deutsche ungewollt zum verp\u00f6nten Knochenbrecher. Hat man seinen Faux-pas bemerkt, gibt es leider keine zweite Chance. Briten werden Ihnen nicht mehr die Hand entgegenstrecken, der Handschlag ist in der Regel dem ersten Kennenlernen vorbehalten. Beim n\u00e4chsten Treffen geht man einfach aufeinander zu und begr\u00fc\u00dft sich rein verbal.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Heranziehen oder Wegschieben?<\/h4>\n\n\n\n<p>Ein etwas l\u00e4ngerer Handschlag oder auch ein&nbsp;Handschlag verbunden mit einem Schulterklopfen oder der zus\u00e4tzlichen Ber\u00fchrung am Oberarm gilt in den meisten Kulturen als Zeichen der Verbundenheit, obwohl damit oft eine gewisse Assymetrie verbunden sein kann. So kann beispielsweise der Chef seinem Mitarbeiter auf den R\u00fccken schlagen, umgekehrt w\u00e4re dies jedoch unangebracht. In s\u00fcdamerikanischen oder s\u00fcdeurop\u00e4ischen L\u00e4ndern, in denen man sich grunds\u00e4tzlich offener und herzlicher begegnet und der soziale Abstand zwischen Gespr\u00e4chspartnern deutlich geringer ausf\u00e4llt als hierzulande, nutzt man den Handschlag oft, um den anderen enger an sich heranzuziehen, halb zu umarmen und um sich intensiver unterhalten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gegenteil verfolgt vermutlich der \u201eWegstrecker\u201c, der mit ausgestreckter Hand auf jemanden zugeht, im Moment des Handschlags aber den Arm nicht abwinkelt. Mit durchgedr\u00fccktem Arm&nbsp;h\u00e4lt er sein Gegen\u00fcber mit Sicherheitsabstand von sich fern. &#8222;Komm mir nicht zu nah&#8220;, lautet die Botschaft, die in westlichen L\u00e4ndern akzeptiert ist, in s\u00fcdlichen Gefilden jedoch als Geste der Zur\u00fcckweisung nicht gut ankommt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein dominanter Gespr\u00e4chspartner wird sein Gegen\u00fcber beim Handschlag an sich heranziehen, um diesen zu kontrollieren und seine St\u00e4rke zu demonstrieren. Er geht dabei vielleicht sogar so weit, dass er die Hand des anderen leicht dreht, sodass seine Hand oben liegt und die Hand des anderen mit abgeknicktem Handgelenk in einer Demutshaltung verweilt. Auch dies k\u00f6nnen wir bei Donald Trump gut beobachten. Gibt sich der andere nicht geschlagen und legt vielleicht seine zweite Hand auf die obenliegende Hand, mag das nach au\u00dfen hin zun\u00e4chst eng verbunden und herzlich wirken, kann aber auch zum Machtspiel werden, wenn nun der dominante Partner wiederum seine zweite Hand obenauf legt. Wer beh\u00e4lt am Ende die Oberhand?<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Das ABC des H\u00e4ndesch\u00fcttelns<\/h4>\n\n\n\n<p>In Anbetracht der vielz\u00e4hligen Nuancen einer so weit verbreiteten Geste hat der britische Psychologieprofessor Geoffrey Beattie, University of Manchester, einige Grundregeln f\u00fcr den perfekten H\u00e4ndedruck aufgestellt. Beauftragt wurde er daf\u00fcr urspr\u00fcnglich von Chevrolet UK (General-Motors-Konzern), das seinen Verkaufsmitarbeitern einen \u00fcberzeugenden, vertrauenserweckenden Handschlag antrainieren wollte. Es sei darauf hingewiesen, dass diese Regeln nur in westlichen L\u00e4ndern f\u00fcr einen guten Eindruck sorgen!<\/p>\n\n\n\n<p>Wichtig ist laut Beattie ein fester H\u00e4ndedruck mit der ganzen Handfl\u00e4che, denn ein schlaffer Handschlag deutet auf Unsicherheit hin. Ein allzu forscher H\u00e4ndedruck wirkt jedoch \u00fcberheblich. Die ausgestreckten H\u00e4nde beider Personen sollten sich fairerweise auf halber Strecke treffen. Ein dreimaliges Sch\u00fctteln gilt als angemessen, denn l\u00e4nger sollte man die Hand des Gegen\u00fcbers nicht festhalten. W\u00e4hrend des H\u00e4ndesch\u00fcttelns ist es angebracht, dem anderen in die Augen zu schauen und den Blickkontakt zu halten. Ein nat\u00fcrliches L\u00e4cheln kommt immer gut an.<\/p>\n\n\n\n<p>Zus\u00e4tzliche Ber\u00fchrungen am Unter- oder Oberarm gelten nicht unbedingt als herzlich, sondern werden schnell als territorialer \u00dcbergriff gewertet. Denn so wird nonverbal ein F\u00fchrungsanspruch erhoben. Dasselbe gilt, wenn ein Partner beim H\u00e4ndesch\u00fctteln seine Hand nach oben dreht und den anderen dadurch in den Griff nimmt. Dadurch wird eine dominante Handlungsabsicht deutlich, die der andere als Herabsetzung interpretieren kann.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcbrigens ist auch eine nur angedeutete Verbeugung vor dem Gespr\u00e4chspartner eine Unterwerfungsgeste. Wer sich schon beim Handschlag auf diese Weise klein macht, wird dem Gegen\u00fcber kaum mehr auf Augenh\u00f6he begegnen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wie empfinden andere Kulturen den Handschlag?<\/h4>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend wir die Geste des H\u00e4ndesch\u00fcttelns kaum hinterfragen, haben Menschen aus anderen Kulturen damit h\u00e4ufig Schwierigkeiten. Japaner beispielsweise, die einen gro\u00dfen sozialen Abstand zu ihrem Gegen\u00fcber pflegen, finden jegliche Form des K\u00f6rperkontaktes bei der Begr\u00fc\u00dfung zwischen Fremden als \u00e4u\u00dferst unangenehm und werden ein H\u00e4ndesch\u00fctteln deshalb intuitiv vermeiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine \u00e4u\u00dferst schlechte Erfahrung machte diesbez\u00fcglich der japanische Ministerpr\u00e4sident Shinzo Abe, der Anfang des Jahres einem Dauerhandschlag des amerikanischen Pr\u00e4sidenten zum Opfer fiel. 20 Sekunden lang lie\u00df Donald Trump die Hand seines japanischen Gastes nicht mehr los und t\u00e4tschelte diese noch dazu mehrmals mit seiner linken Hand.<\/p>\n\n\n\n<p>In vielen streng muslimischen Kulturen wird wiederum das H\u00e4ndesch\u00fctteln zwischen M\u00e4nnern und Frauen abgelehnt. Unter traditionellen Hindus ist nach dem Namaste zwischen M\u00e4nnern auch ein beidh\u00e4ndiger H\u00e4ndedruck \u00fcblich, bei dem der in der sozialen Hierarchie H\u00f6herstehende die H\u00e4nde des Gegen\u00fcbers umfasst. Traditionell sch\u00fctteln M\u00e4nner jedoch niemals Frauen auf diese Weise die Hand, sondern belassen es beim ber\u00fchrungslosen Namaste.<\/p>\n\n\n\n<p>Bundesinnenminister Thomas de Maizi\u00e8re f\u00fchrt das H\u00e4ndesch\u00fctteln zur Begr\u00fc\u00dfung in seinem Zehn-Punkte-Katalog einer deutschen Leitkultur auf, an die sich alle Einwanderer anpassen sollten. Und in der Schweiz erkl\u00e4rte eine Schulbeh\u00f6rde den Handschlag mit der Lehrkraft f\u00fcr alle Sch\u00fcler zur Pflicht. Dieser Entscheidung war eine Debatte um allgemeine Schulregeln einerseits und der Religionsfreiheit andererseits vorausgegangen, nachdem sich zwei muslimische Sch\u00fcler geweigert hatten, ihrer Lehrerin die Hand zu geben.<\/p>\n\n\n\n<p>In beiden politischen Fallbeispielen lautet das Argument, dass die Geste des H\u00e4ndesch\u00fcttelns f\u00fcr Menschen aus anderen Kulturen zumutbar sei. Dar\u00fcber l\u00e4sst sich vermutlich streiten und es wurde auch viel gestritten. Stellen wir uns dazu einmal vor, wir m\u00fcssten uns den Riech- oder Nasenkuss zur Begr\u00fc\u00dfung angew\u00f6hnen. Unser empfundenes Unbehagen w\u00fcrde auf der damit verbundenen ungewohnten N\u00e4he zu einem Fremden beruhen und lie\u00dfe sich vermutlich nicht so einfach \u00fcberwinden. \u00c4hnlich f\u00fchlt sich ein Japaner beim Dauerhandschlag mit einem Amerikaner, ein muslimischer Mann, der einer westeurop\u00e4ischen Frau die Hand sch\u00fctteln soll oder umgekehrt auch eine muslimische Frau, die entgegen ihrer Gewohnheit einem fremdem Mann die Hand geben soll.<\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>Autorin<\/strong><\/em> <em>Katrin Koll Prakoonwit<\/em>\u00a0\u2013\u00a0<em>Bevor sie sich als Journalistin selbst\u00e4ndig machte, schrieb\u00a0Katrin Koll Prakoonwit\u00a0L\u00e4nderanalysen f\u00fcr die FAZ. Heute arbeitet sie f\u00fcr Publikationen verschiedener Beratungsunternehmen und Verlage. Frau Koll Prakoonwit lebt in Reading, Berkshire, bei London<\/em>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine der am h\u00e4ufigsten verwendeten Gesten in der westlichen Welt ist das H\u00e4ndesch\u00fctteln zur Begr\u00fc\u00dfung. In einigen L\u00e4ndern gibt man sich die Hand bei jeder Zusammenkunft, in anderen eher nur beim ersten Kennenlernen und gegenseitigen Vorstellen. 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